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Boys’ Day 12.11. 2015

Der Boys’ Day findet am 12. November 2015 in ganz Österreich statt und wird im Auftrag des

Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. Dieser Tag gewährt Schülern ab 12

Jahren Einblicke in Erziehungs- und Pflegeberufe. In diesem Zusammenhang werden

insbesondere die Pädagogischen Hochschulen und Volksschulen ersucht, im Rahmen ihrer

Möglichkeiten mit den Projektträgern zu kooperieren und z.B. interessierten Burschen

Schnuppermöglichkeiten an ihrem Standort zu bieten.

Weitere Informationen zum Boys’ Day (sowie zur Vorbereitung für Lehrer/innen und Schüler)

finden sich auf der Webseite www.boysday.at

und den darauf verlinkten Bundesländer- Webseiten.

Die informativen DVDs „Social Works“, „Social Fighters“ und „Social Culture“ sind kostenlos auf dieser Website bestellbar.

Der Boys’ Day Newsletter wird drei Mal jährlich an alle beteiligten Institutionen und an interessierte Personen verschickt. Unter folgendem Link kann der Newsletter bestellt werden:

 

http://www.boysday.at/cms/boysday/newsletter-app/register.html

 

Weitere Informationen und Materialien zur geschlechtssensiblen Berufsorientierung finden sich auch unter

www.schule.at/ibobb

.

Das Bundesministerium für Bildung und Frauen ersucht, über den Boys’ Day im eigenen

Wirkungsbereich zu informieren und interessierten Schülern die Teilnahme am Programmangebot zu ermöglichen.

Die Detailausschreibung möge der Homepage des Landesschulrates für Salzburg, Rubrik

„Amtliche Mitteilungen“, Stichtag 12. November 2015 (Boys` Day) entnommen werden.

Fachtage für angehende Pädagog*innen

Der Verein Selbstbewusst durfte mit seinen sexualpädagogischen und missbrauchspräventiven Workshops in den letzten Jahren immer wieder Projekte an Schulen durchführen. Ab September 2015 bietet er nun erstmals vertiefende, ganztägige Pädagog*innenschulungen zu folgenden Themen an:

§  Sexualpädagogik

§  Sexuelle Übergriffe unter Kindern/Jugendlichen

§  Prävention von sexuellem Missbrauch - Was tun bei Verdacht?

§  Neue Medien

§  Sexuelle & geschlechtliche Vielfalt

§  Gewaltprävention

§  Sexualerziehung und Missbrauchsprävention für Sonderschule/Integration

§  Pädagogisches Arbeiten mit Traumatisierten

§  Resilienzförderung

§  Erstellung eines sexualpädagogischen Konzeptes für Schulen

Ort: Strubergasse 26, Salzburg

Kosten: € 80,- (ermäßigt € 60,-) inkl. Kaffeepausenverpflegung

Programm, Anmeldung und Detailinfos zu den einzelnen Fachtagen: http://www.selbstbewusst.at/workshops/fachtage-fuer-angehende-paedagoginnen/

Fachtagung GESCHLECHT UND BEGABUNG

SAVE THE DATE!

 

Fachtagung GESCHLECHT UND BEGABUNG

Programm:

 

Eröffnung:

Andrea Bramberger

 

Keynotes:

Hannelore Faulstich-Wieland

Marita Kampshoff

 

Open Space: Umsetzung konkreter Bildungsinitiativen in der Berufspraxis

Leitung: Zita Küng

 

Ort: Kulturgelände Nonntal Salzburg

Termin: 24. November 2015 (9.00 – 18.00 Uhr)

 

Anmeldung: mattias.glassner[at]phsalzburg.at

ditact_women’s IT summerstudies 2015

Anmeldungen zur ditact Frauen-Sommeruni sind bereits möglich

Die ditact_women’s IT summerstudies finden von 24.8. bis 5.9.2015 im Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Mit 44 Lehrveranstaltungen und Workshops hat ditact ein vielseitiges und spannendes Programm rund um die IT speziell für Frauen vorbereitet, das einen Einblick in die Welt der Informatik unter Berücksichtigung der aktuellen Trends und der wichtigsten IT-Fachgebiete bietet.

Egal ob Studentin der Informatik oder Anfängerin, für jede ist in den sechs Themenbereichen der ditact 2015 etwas dabei:

IT-Management, IT-Grundlagen, IT-Vertiefung, IT-Anwendung, IT & Karriereplanung, IT & Didaktik. Das Programm enthält neben interessanten Lehrveranstaltungen, die einzeln buchbar sind (u.a. Web Modul, IT Governance Modul, HCI Modul, Modul Spieleprogrammierung), auch wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Außerdem gibt es eine spannende (kostenfreie) Vortragsreihe zu Themen wie „SEO = mehr als SEO“, „Neue Räume für Neues Arbeiten“ oder „SCRUM in öffentlichen Projekten“, welche zu Mittag am Unipark stattfindet und für alle (Frauen und Männer) zugänglich ist. Ein Rahmenprogramm für Körper und Geist (Yoga am Morgen und Stammtisch am Abend) rundet das Programm ab.

Kurskosten (je nach Länge der Kurse): €25-60, einwöchige Module zwischen €120-140.

Kostenlose Kinderbetreuung wird angeboten, bei Bedarf bitte bei der Buchung mit angeben.

Anmeldung und alle Infos zu den Kursen: http://ditact.ac.atvv

"Schule der Vielfalt“ - neu aufgelegt

Ein Leitfaden mit Informationen und Sensibilisierungsworkshops für die Schulen in Salzburg

Modul 1: Sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität

Gemeinsam mit der Homosexuellen Initiative – HOSI Salzburg, dem Landesschulrat, der Aidshilfe und dem Universitätsklinikum Christian-Doppler-Klinik hat das Referat Frauen, Diversität, Chancengleichheit einen Leitfaden für Schulen zum Thema "Sexuelle Orientierung" erstellt.

Chancengleichheit ist mehr als ein Schlagwort. Und gemeint ist nicht nur ein gleichberechtigter Zugang zu unserem Bildungssystem für alle. Chancengleichheit beschreibt auch sehr gut, wie das gemeinsame Lernen und Leben in der Schule gestaltet werden kann und soll. In diesem Leitfaden ist ein Kurzkonzept zur „Schule der Vielfalt“ mit konkreten Impulsen zur Verankerung dieser Ziele und Leitsätze im Schulalltag und Schuljahr zu finden. Mit der neuen Auflage wird der Themenbereich Intersexualität eingearbeitet. Neben grundsätzlichen Infos zum Thema werden Unterrichtsmaterialien und Angebote von ReferentInnen, die an Salzburger Schulen Workshops und Projekttage gestalten können, zur Verfügung gestellt. Der Umgang mit Vielfalt wird eine immer wichtigere Lebenskompetenz und „Schule der Vielfalt“ ist damit ein aktiver Beitrag dazu.

Download und Bestellung: http://landversand.salzburg.gv.at/epages/Landversand.sf/de_AT/?ObjectID=99079&ViewAction=ViewProduct

Meine Technik. Mädchen – Frauen Technik: die Plattform

„Meine TECHNIK“ ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft. Jedes Mädchen

und jede Frau kann hier „ihre“ ganz persönliche Technik finden, aber auch für interessierte

PädagogInnen, engagierte Unternehmen oder unterstützende Eltern gibt es zahlreiche

spezifische Angebote.

„meine Technik“ für… Mädchen

Wie soll mein Leben in ein paar Jahren aussehen? Welchen Beruf werde ich ergreifen? Für

diese wichtigen Zukunftsfragen gilt es die eigenen Interessen und Fähigkeiten zu entdecken,

die einzige Grenze dabei ist die eignen Vorstellungskraft. Die Plattform „meine Technik“ will Mädchen dazu

motivieren sich auszuprobieren und auf ihre Stärken zu vertrauen. Das bunte Angebot aus Informationen,

Workshops, Projekten und Wettbewerben soll dabei helfen und Mut machen, die ausgetretenen Pfade zu

verlassen und den Weg in einen technischen Beruf zu finden.

Detailinfos

www.meinetechnik.at

Talente – der Förderschwerpunkt de BMVIT

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie fördert Menschen in

Forschung und Entwicklung über den gesamten Karriereverlauf. Damit werden drei

Ziele zur Förderung von Talenten verfolgt: Junge Menschen für Forschung und

Entwicklung begeistern, Forscherinnen und Forscher mit der Wirtschaft vernetzen und

gleiche Chancen für alle garantieren.

Detailinfos

www.ffg.at/talente

 

 

Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft

„Meine TECHNIK“ ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft. Jedes Mädchen und jede Frau kann hier „ihre“ ganz persönliche Technik finden, aber auch für interessierte PädagogInnen, engagierte Unternehmen oder unterstützende Eltern gibt es zahlreiche spezifische Angebote, die hier übersichtlich aufbereitet werden.

Link:

www.meinetechnik.at

• Wirklich was bewegen - Mädchen gestalten Zukunft 2015

Du bist gefragt – mach mit beim Mädchenbeirat!

Verbring ein Wochenende mit jungen Frauen (14 – 25 Jahre) zusammen und wähle die besten Ideen für neue Mädchenprojekte in Österreich aus!

Rede mit, bring dich ein – entscheide gemeinsam welche Projektideen Mädchen in ihren Lebensbereichen unterstützen und dazu beitragen, dass
junge Frauen in der Gesellschaft mitreden und frei von Gewalt leben können.

Klingt gut und interessant für dich? Dann, nur zu…!
Anmelden kannst du dich bis 31. Juli 2015.

Detailinfos www.hil-foundation.org

Infos zu den Projekteinreichungen www.hil-foundation.org/was-wuerdest-du-fuer-maedchen-tun-2/

Du bist gefragt – mach mit beim Mädchenbeirat!

Verbring ein Wochenende mit jungen Frauen (14 – 25 Jahre) zusammen und wähle die besten Ideen für neue Mädchenprojekte in Österreich aus!

Rede mit, bring dich ein – entscheide gemeinsam welche Projektideen Mädchen in ihren Lebensbereichen unterstützen und dazu beitragen, dass
junge Frauen in der Gesellschaft mitreden und frei von Gewalt leben können.

Klingt gut und interessant für dich? Dann, nur zu…!
Anmelden kannst du dich bis 31. Juli 2015.

Detailinfos www.hil-foundation.org

Infos zu den Projekteinreichungen www.hil-foundation.org/was-wuerdest-du-fuer-maedchen-tun-2/

  

Österreichischer Schulpreis 2015 - erstmals Gendergerechtigkeit und Lesekompetenz im Fokus

Einreichfrist bis Freitag, 10. April 2015

 

Der Österreichische Schulpreis 2015 ist ausgeschrieben. Mit diesem seit 2008 jährlich vergebenen Preis zeichnet das Bundesministerium für Bildung und Frauen hervorragende, richtungsweisende Schulen aus und will damit einen wichtigen Impuls für die Entwicklung von Schule und Unterricht in Österreich geben. Der Schulpreis ist die höchste Auszeichnung für Schulen, die das Ministerium vergibt.

 

Erstmals zwei Schulpreise zu vergeben: Gendergerechtigkeit und Lesekompetenz

2015 setzt der Schulpreis auf Basis seiner acht Qualitätskriterien erstmals zwei gleichwertige, thematische Schwerpunkte: Es werden einerseits Schulen eingeladen, mitzumachen, die sich durch eine herausragende Förderung von Gender-/Geschlechtergleichstellung auszeichnen. Andererseits Schulen, deren besonderes Engagement der Förderung von Lesekompetenz in den verschiedensten Bereichen gilt.

 

Ideengeber/innen für ganz Österreich

"Mit dem erstmaligen Fokus auf Gendergerechtigkeit und Lesekompetenz möchten wir alle österreichischen Schulen dazu einladen, uns ihre erfolgreich durchgeführten Projekte oder langfristige Maßnahmen in diesen beiden Bereichen zu präsentieren. Wir möchten die Schulen motivieren, uns und ganz Österreich mit ihrer Leistung und Kreativität in diesen beiden Bereichen Ideengeber zu sein", so Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

 

Expert/innen-Jury

Die Vergabe des Österreichischen Schulpreises erfolgt auf Vorschlag einer Expert/innen-Jury. Insgesamt werden pro Kategorie drei Preise vergeben. Die Hauptpreise in den beiden Kategorien sind mit je 6.000 Euro dotiert. Die zweiten Plätze mit je 2.000 Euro und die dritten Plätze mit je 1.000 Euro.

Weiters werden Buchpreise an alle teilnehmenden Schulen vergeben (Kinder- und Jugendbücher ohne Rollenklischees für die Schulbibliothek).

 

Wer kann mitmachen?

Die Ausschreibung richtet sich an alle öffentlichen und privaten Schulen Österreichs. Sie können bis spätestens Freitag, 10. April 2015, beim Bundesministerium für Bildung und Frauen einreichen. Die Österreichischen Schulpreise 2015 werden durch Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerin für Bildung und Frauen, im Rahmen eines feierlichen Festaktes im Oktober 2015 verliehen.

 

Detaillierte Informationen zum Österreichischen Schulpreis finden Sie unter:

www.bmbf.gv.at/schulpreis

 

Rückfragehinweis:

Mag.a Veronika MARIA, Pressesprecherin

Büro der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Tel.: +43 1 53120-5011

Mobil: +43 664 612 47 29

veronika.maria@bmbf.gv.at

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Ausschreibung des „Troll-Borostyáni-Preises 2015“ für Mädchenprojekte

www.salzburg.gv.at/troll-borostyani-preis2015.pdf

Die Stadt und das Land Salzburg schreiben zur Förderung von Projekten von und für Mädchen den „Troll-Borostyáni-Preis 2015“ aus. Vergeben werden je 3.000 Euro für ein Projekt aus der Stadt Salzburg und eines für ein Projekt aus einer anderen Gemeinde.

Bewerben können sich Mädchen und junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren, die ein Mädchenprojekt konzipieren. Gesucht werden Projekte, die neu und kreativ sind und Mädchen und junge Frauen in Salzburg als Zielgruppe haben. Inhaltliche Beschränkungen gibt es keine, sehr gern können Migration oder Behinderung einen Schwerpunkt des Projektes bilden. Das Ziel des Projektes, die Zielgruppe, Inhalt und Projektschritte sowie ein Finanz- und Zeitplan sollen in der Bewerbung enthalten sein. Einreichfrist ist der 6. Februar 2015. Einreichungen sind an das Frauenbüro der Stadt Salzburg oder das Referat Frauen, Diversität, Chancengleichheit des Landes Salzburg zu richten. Die Preisverleihung findet am 6. März 2015 um 18 Uhr im SN-Saal, Karolingerstraße 40, Salzburg, statt.

Mehr Infos unter Tel. 0662/8042-4047, Mag.a Karoline Brandauer, www.salzburg.gv.at/frauen oder https://www.stadt-salzburg.at/frauen

 

 

MiT – JiP Mädchen in die Technik Jungen in die Pädagogikv

Handreichung für geschlechterreflektiertes Arbeiten mit Grundschulkindern

 

Dr.in Teresa Schweiger und Philipp Leeb von poika in Wien dokumentieren geschlechtersensible Materialien zur Berufsorientierung.

 

In der pdf finden sich Übungen und Kopiervorlagen um die Interessen von Jugendlichen* im technischen und sozialen Bereich gleichermaßen zu wecken und damit einen Grundstein für Studien- und Berufswahl unabhängig vom Geschlecht zu legen.

 

Detailinfos www.schule.at oder www.poika.at/publikationen/

 

„DARÜBER REDEN?!“

Wie gestalte ich „die Aufklärung“ in meiner Klasse? Welche Methoden

und Materialien gibt es? Wie schaffe ich eine vertrauensvolle Atmosphäre, um auch die negativen Seiten der Sexualität besprechbar zu machen? Wie reagiere ich im Falle eines Verdachts auf sexuellen Missbrauch? Und noch weitere Fragen

werden in unseren Pädagog*innenseminaren erörtert!

Ort: Pegasus-Zimmer des Schlosses Mirabell.

Beginnzeit: 18.00, Dauer: 2,5 bis 3 Stunden

Anmeldung unbedingt erforderlich:

gabriele.rothuber@selbstbewusst.at

Leitung: Mitarbeitende des Vereins selbstbewusst

Bildung – Interkulturalität – Geschlecht

Fachtagung zum Thema „Bildung > Intersektionalität > Geschlecht“ am 5. und

6. November 2014 in Salzburg für Aus-, Fort- und WeiterbildnerInnen von

Pädagoginnen

Zielgruppe:

Lehrende an Pädagogischen Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen und Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik, also Personen, die mit der Aus-, Fort- und Weiterbildung von PädagogInnen befasst sind (max. 90 TeilnehmerInnen).

Inhalte:

Auf dieser Tagung werden verschiedene Zugänge zu pädagogischen Handlungsfeldern präsentiert, Inklusion und Exklusion sowie deren Performanz und Wirkmächtigkeit in Bildungszusammenhängen werden thematisiert. Die zentrale Differenzkategorie Gender wird in Bezug zu weiteren Diversitätskomponenten gestellt. Dabei wird sichtbar, dass Gender und

Diversity nicht als Additive zu begreifen sind, sondern wechselseitige Beziehungen in mannigfaltigen Erscheinungsformen zu Tage treten lassen.

Diese umfassende intersektionelle Perspektive nimmt Heterogenität im Lehr- und Lernverhalten ebenso in den Blick wie soziale Ungleichheitsverhältnisse. Sie lotet Möglichkeiten und Herausforderungen im Bildungsbereich aus und reflektiert die Gefahr von Stereotypisierung und die Festschreibung von Differenz.

Making Art, Making Media, Making Change!

Ein Vermittlungs-Programm für junge Menschen von 12 bis 26 Jahren

 

"Making Art, Making Media, Making Change!" will Jugendlichen – vor allem Mädchen und jungen Frauen – gegenwärtige alternative Medien- und Kulturproduktionen mit feministischen und antirassistischen Perspektiven näher bringen. Es geht darum, Jugendliche zu ermutigen, selbst in der kulturellen und medialen Produktion aktiv zu werden und sich als Teil dieser partizipativen Kultur zu begreifen.

 

Culture & Media Picknicks, Archiv und Toolbox

Die dafür entwickelten mobilen Culture & Media Picknicks sind österreichweit an Schulen, Jugendzentren,

Mädchenzentren, interkulturelle Zentren, etc. einsetzbar und umfassen unterschiedliche Workshops, die

von Kultur- und Medienproduzent_innen geleitet werden. Sie bieten Gelegenheit zur Diskussion, vor allem

aber zum Selbst-Aktiv-Werden nd zum Einstieg in die Welt der Grrrl Zines, queer-feministischen Comics

und Radical Crafting Projekte. Begleitend zu den Workshops steht ein Archiv mit Materialien und Beispielen

von feministischen Zines, Comics, Craftivism-Projekten, etc. zur Verfügung. Zudem wird gerade eine Tool-

box mit künstlerisch-pädagogischen Materialien für die Vermittlungsarbeit von feministisch-alternativer

Medien- und Kulturproduktion entwickelt.

 

Workshop 1: Comic-Werkstatt

Workshop 2: Mode-Labor

Workshop 3: Let's make a zine!

Die Workshops sind konzipiert für Jugendliche im Alter zwischen 12 und 26 Jahren und können ab jetzt bis Ende Februar 2015 für Schulklassen, Mädchen- oder Jugendgruppen einzeln oder im Paket gebucht werden. Das Angebot ist kostenlos und sowohl auf geschlechtergemischte als auch mädchenspezifische Gruppen ausgerichtet. Die Workshops dauern etwa drei Stunden bis einen halben Tag. Vorkenntnisse und besondere Fähigkeiten sind keine Voraussetzung.

 

Detailinfos www.salzburg.gv.at/workshopbeschreibung_multiplik_kurz.pdf und www.makingart.at

 

 

Wirklich was bewegen - Mädchen gestalten Zukunft!

Ein Mädchenbeirat - Was ist das denn? Eine Gruppe von zehn unterschiedlichen Mädchen und jungen

Frauen zwischen 14 bis 25 Jahren aus Österreich.

 

Was ist geplant? Ein Wochenende im Dezember (05. – 07.12.2014) in die Steiermark kommen und zusammen die besten Ideen für neue Mädchenprojekte auswählen!

 

Und was für Projekte? Dabei geht es um Projekte, die Mädchen in vielen Lebensbereichen unterstützen und selbstbewusst machen. Die Projekte sollen etwas dafür tun, dass Mädchen in der Gesellschaft mitreden und mitentscheiden und frei von Gewalt leben können. Hier geht es vor allem auch um Mädchen und Frauen, die besonders benachteiligt werden – nicht nur weil sie weiblich sind, sondern auch, weil sie eine andere Hautfarbe oder einen anderen Glauben als die meisten haben, weil sie eine Behinderung haben oder weil ihre Familien aus einem anderen Land kommen oder weil sie sich in andere Mädchen/Frauen verlieben.

 

Wer könnte wohl besser über diese Projekte entscheiden als Mädchen und junge Frauen selbst!

Deshalb bist du gefragt und kannst dabei mitentscheiden, welche Projekte für Mädchen und junge Frauen finanziell unterstützt werden sollen. Du kannst miterleben wie man in einen Gruppenprozess gemeinsam Entscheidungen trifft. Dabei lernst du auch, wie du deine Meinung und Interessensschwerpunkte gut argumentieren und in der Gruppe vertreten kannst. Außerdem erwartet dich einiges an Freizeitspaß mit dem wir dich überraschen wollen. Klingt gut und interessant für dich? Dann bewirb dich bis 17.10.2014!

 

Detailinfos

www.salzburg.gv.at/flyer_maedchenbeirat.pdf und www.salzburg.gv.at/maedchenbeirat_formular_04.doc

 

zu den Projekteinreichungen

www.hil-foundation.org/projekte-von-und-fuer-maedchen-und-junge-frauen-in-oesterreich/

 

5. Salzburger Gender Day

Dokumentation 5. Salzburger Gender Day

Lehrbuch Mädchen und Jungen in Schule und Unterricht

Lehrbuch Mädchen und Jungen in Schule und Unterricht

Der "Quantensprung" in der Bildungsbeteiligung von Mädchen lässt Jungen derzeit als Bildungsverlierer erscheinen. Werden jedoch neben formalen Qualifikationen und Abschlüssen weitere für den Bildungsverlauf relevante Merkmale betrachtet, fällt das Bild nicht mehr so günstig für Mädchen aus.

Wie kann es gelingen, Jungen und Mädchen hinsichtlich der sozialen, kulturellen und sprachlichen Heterogenität in Schule und Unterricht angemessen zu fördern?

Detailinfos

www.girls-day.de/Service_Material/News/Veroeffentlichungen/Maedchen_und_Jungen_in_Schule_und_Unterricht

 

Arbeitsmaterial: Mädchen und Jungen im Schulbuch (ab 5. Klasse)

Der Analyse von Geschlechterrollen in Schulbüchern geht zuvor die Erarbeitungen der eigenen Rollenvorstellungen (Wie sind die Mädchen und die Burschen) voraus. Bei der Analyse selbst sollte darauf geschaut werden wie in Bildern/Zeichnungen/Texten u.ä. Frauen und Männer dargestellt werden, ob sie den klassischen Rollenzuschreibungen entsprechen usw.Wie oft kommen Frauen oder Männer überhaupt vor?In welchen Zusammenhängen werden Männer und Frauen erwähnt.Wer hat das Buch verfasst?Dies könnten Fragen sein, anhand derer die Schulbücher analysiert werden könnten.

Informationen über den Ablauf der Analyse unter:

http://genderundschule.de/doc/doc_download.cfmuuid=654A2D49C2975CC8AA45AED3C3C3759D&&IRACER

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Gender_DIversity-Kompetenz im naturwissenschaftlichen Unterricht

Gender_Diversity-Kompetenz im naturwissenschaftlichen Unterricht

Fachdidaktische Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer von den Autorinnen Heidemarie Amon, Ilse Bartosch, Anja Lembens, und Ilse Wenzl.

 

http://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/gender_nawi.pdf

 

Eine Handreichung für Lehrende, die im Rahmen von IMST (Innnovationen Machen Schulen Top) von Fachdidaktikexpertinnen und -experten erarbeitet wurde und wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxistaugliche Anregungen liefert.

Die Broschüre bietet Synergien aus der Geschlechter- und Fachkulturforschung sowie aus der pädagogischen und fachdidaktischen Forschung und bereitet diese für die mathematisch-naturwissenschaftliche Unterrichtspraxis auf.

Zahlreiche Anregungen zur Gestaltung von kompetenzorientiertem und individualisiertem Unterricht helfen dabei, die Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit im Bildungswesen zu realisieren.

Genderkompetenz im Mathematikunterricht

Genderkompetenz im Mathematikunterricht

Fachdidaktische Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer von Helga Jungwirth.

http://www.schule.at/fileadmin/DAM/Gegenstandsportale/Gender_und_Bildung/Dateien/gender_mathe.pdf

Eine Handreichung für Lehrende, die im Rahmen von IMST (Innnovationen Machen Schulen Top) von Fachdidaktikexpertinnen und -experten erarbeitet wurde und wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxistaugliche Anregungen liefert. Die Broschüre bietet Synergien aus der Geschlechter- und Fachkulturforschung sowie aus der pädagogischen und fachdidaktischen Forschung und bereitet diese für die mathematisch-naturwissenschaftliche Unterrichtspraxis auf. Zahlreiche Anregungen zur Gestaltung von kompetenzorientiertem und individualisiertem Unterricht helfen dabei, die Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit im Bildungswesen zu realisieren.

Leitfaden zur Darstellung von Frauen und Männern in Unterrichtsmitteln

http://pubshop.bmukk.gv.at/detail.aspx?id=187

Der Leitfaden soll zur Auseinandersetzung mit Geschlechterthemen im Unterricht beitragen und Schulbuchautoren/autorinnen bei der Erstellung oder Aktualisierung von Schulbüchern Anregungen bieten. BMUKK, 2. aktualisierte Auflage 2012

Gender Day 2012 Dokumentation

Dokumentation.pdf

 

 

 

Gender Day 2012

Der Landesschulrat für Salzburg veranstaltete am 14. November 2012 den 4. Salzburger Gender Day. Nach den Erfolgen und Erfahrungen der Gender Days in den vergangenen Jahren sollte der 4. Gender Day diesmal vor allem eine Plattform zum Austausch von Forschung und Praxis zu den Themen „Diversity- und Genderkompetenz“ auf der Ebene des Unterrichts und der Schulorganisation sein.

Die Frage, wie viele Kompetenzen LehrerInnen heutzutage brauchen wird im Schulalltag immer wichtiger. Individualisierung in Zusammenhang mit Diversitäten wie Herkunftsland, Religion oder sexuelle Orientierung als pädagogisches Ziel zu verstehen und auch die Genderthematik dabei nicht außer Acht zu lassen führt im Unterrichtsalltag manchmal zu Problemen.

Beim diesjährigen Gender Day ging es nicht nur um gendersensiblen Unterricht sondern vor allem darum, die Pädagogin und den Pädagogen in den Mittelpunkt der Kompetenzfrage zu stellen. Es geht also nicht nur um die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mädchen und Buben, sondern auch um den Blick auf alle anderen Diversitäten.

 In den vielfältigen Themen in Form von Open Space Workshops zeigten die 85 TeilnehmerInnen aus mehr als 60 Salzburger Schulen ihre bereits vorhandenen Kompetenzen und übernahmen Mitverantwortung für die Gestaltung der Workshops.

Besonders aktiv wurde auch der Austausch mit außerschulischen Organisationen genutzt.

Ich freue mich, dass auch dieser 4. Gender Day wieder ein voller Erfolg war und wünsche

 

 

Schule der Vielfalt - Modul 1: Sexuelle Orientierung

Am 4. Salzburger Gender Day wurde  ein neuer Leitfaden präsentiert, der Salzburger Schulen wichtige und aktuelle Informationen zum Thema „Sexuelle Orientierung“ zur Verfügung stellt. Der Themenkreis Homophobie und gleichgeschlechtliche Beziehungen ist in diesem Leitfaden unter dem Motto „Schule der Vielfalt“ in den Kontext der Chancengleichheit gestellt. Die ausgehend von den EU-Antidiskriminierungsrichtlinien erlassenen Bundes- und Landesgesetze, zum Beispiel das Salzburger Gleichbehandlungsgesetz, legen fest, dass niemand auf Grund von Geschlecht, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung diskriminiert oder belästigt werden darf.

Experten-Infos und erprobte Unterrichtsmaterialien

Im 40-seitigen Leitfaden „Schule der Vielfalt, Modul 1: Sexuelle Orientierung“ finden PädagogInnen ein Kurzkonzept zur „Schule der Vielfalt“ mit konkreten Impulsen zur Verankerung dieser Ziele und Leitsätze im Schulalltag im Lauf eines Schuljahres. In Form einer „Charta der Vielfalt“ wurden Grundsätze und Ziele formuliert, die gegenseitige Wertschätzung und Akzeptanz fördern sollen.

Schulen, die diese Charta unterzeichnen, verpflichten sich, eine Schulkultur zu pflegen, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung jeder und jedes Einzelnen geprägt ist.

Der Leitfaden, der durch die von Mag. Paul Arzt, Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg, koordinierte Arbeitsgruppe erstellt wurde, kann kostenlos bei der Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung (Tel.: 0662/8042-4041, Mail: frauen@salzburg.gv.at) oder bei der Homosexuellen Initiative – HOSI Salzburg (Tel.: 0662/435927, Mail: schule@hosi.or.at) bestellt werden und steht auch im Internet

http://www.hosi.or.at/information/schule/ 

 

 

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